Ich bin ein absoluter Frühstücksmensch und ohne etwas ordentliches im Magen beginnt bei mir kein Tag. Nicht jeden Morgen gibt es Brötchen, denn ich bevorzuge es abwechslungsreich. Neuerdings kommt es allerdings schon mal öfter vor, dass ich schnell zum Lieblingsbäcker um die Ecke husche
Ausgerüstet mit meinen neuen Brotbeuteln unterm Arm, macht es mir gleich doppelt so viel Freude. Den Papier- und Plastiktüten habe ich ade gesagt und reiche gern dafür mein eigenes Utensil über den Tresen.
Die Beutel sind aus einem alten robusten Leinenstoff genäht und mit einem Zierband aufgehübscht. Ein Tunnelzug mit Kordelstopper verschließt den Beutel, so kann ich zuhause noch den herrlichen Duft der frischen Backwaren genießen
Ich habe Beutel in verschiedenen Größen genäht
Groß : Breite 28, Länge 33cm, da passen bequem 10 Brötchen oder ein normal großes Brot hinein. Klein : 20x20cm ein halbes Brot am Stück oder auch in Scheiben geschnitten oder 3 Brötchen.
Was ich längst schon ausprobiert haben wollte ist, Brotwaren in Stoffbeuteln einzufrieren. Erst war ich skeptisch, doch das geht ganz prima und ohne Frostbrand. Für diesen Zweck gibts jetzt noch eine weitere Garnitur, allerdings aus Baumwollstoff genäht
Wie einfach es doch ist, unsere Umwelt zu entlasten und wiederverwertbare Dinge zu verwenden. Und ich finde, es sieht auch noch obendrein schöner aus. Alles eine Frage der Gewohnheit . . .
Wie immer teile ich gerne meine genähten Dinge mit Euch
und bin heute auch wieder vertreten beim

